>>Westafrika 2010 Part 3<<
237 Gastgeschenke freundlicher Guinesen im Fouta Djalon
238 Fahrt durch den Busch vorbei an bluehenden Baeumen
240 Niemanden stoert es wenn wir auf der Bruecke pausieren
246 Frauen auf dem Fussweg zum Waschplatz
248 Der Waschtag ist jedesmal ein Ereignis auch optisch
250 Sonnenuntergangsidylle im Guinesischen Bergland
252 Afrikanische Kinder lassen sich immer gerne fotografieren
254 Da ist man froh wenns weiter geht
255 Ein Afrika-Dorf wie aus dem Bilderbuch
256 So sehen hier die meisten durchschnittlich beladenen Taxis aus
257 Und so gut ausgeruestete Expeditionsfahrzeuge
258 Taxifahren in Afrika bedeutet offensichtlich etwas voellig anderes als in Europa
259 Mit einer stabilen Aussenleiter hat man jedenfalls einen stabilen Halt
260 Zwischenstopp kurz vor der Grenze nach Mali
261 In Mali praesentieren sich die Strassen breit und mit intaktem Belag
262 Erste Felsformationen kuendigen die Mandingo-Berge an
264 Malerisches Dorf am Fuss skurriler Felsgestalten
266 Unter dem fantastischen Arche de Kamadjan
268 So sieht der natuerliche Felsenbogen aus einiger Entfernung aus
270 Immer wieder trifft man hier auf labil aussehende Wackelfelsen
271 Westafrika hat jede Menge beeindruckende Landschaften zu bieten
272 Freie Tankstelle auf der Tagestour von Bamako nach Bandiagara in Mali
274 Hier wird der Sprit noch von Hand gepumpt
276 Erstaunlich wieviel Treibstoff in so einen Defender passt
278 Afrikanisches Restaurant an der Hauptstrasse
280 Bis zu 250 m faellt die Sandstein-Steilstufe von Bandiagara in die Gondo-Ebene ab
281 Wir goennen uns eine Rast und die Aussicht auf dem Hochplateau
282 Die wohlschmeckenden Papayas liefern Energienachschub
284 Im Schatten kann man die Fruechte noch besser geniessen
286 Achtung so sehen afrikanische Gefahrenschilder aus
287 Vom Fuss der Falaise de Bandiagara aus sehen wir die Lehmbauten der Tellem
288 Die ehemaligen Behausungen sind nur ueber steile Baumleitern zu erreichen
289 Am Ziehbrunnen versorgen sich die hier lebenden Dogon mit Trinkwasser
290 Genuegsame Esel sind typische Lastentraeger der Dogon
292 Offensichtlich ist heute Badetag fuer den Kleinen im Bottich
293 Im Schatten einer Akazie wird Hirse gestampft
294 In der Ebene stehen die Lehmbauten der Dogon
296 Auch die schlichte Moschee ist fast vollstaendig aus Lehm errichtet
298 Nach unserem Mittagsmahl werden uns Schnitzereien angeboten
299 Die Felder der Dogon werden von etlichen Baeumen beschattet
300 Kontaktfreudige Dorfkinder suchen das Gespraech mit uns
302 Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf das Bandiagara-Hochplateau
304 Unten wohnen die Dogon und auf halber Hoehe sind die ehemaligen Behausungen der Tellem
378 Abends kehren die Einheimischen von ihrer Arbeit zurueck in ihre Doerfer
382 Auch repraesentative Gebaeude lassen sich aus Lehm formen
384 Dorfbesichtigungen werden hier grundsaetzlich von heimischen Guides angeboten
386 Von einer Anhoehe blicken wir ueber eines der Dogon-Doerfer in die weite Ebene
388 Plastisch zeichnen sich die Lehmbauten in der grellen Mittagssonne ab
390 Auch die Kinder helfen beim Stampfen der Hirse der wichtigsten Dogon-Nahrung
392 In einem schlichten Hotelrestaurant serviert man uns eiskalte Getraenke
393 Auch ausserhalb des Dorfes versorgen uns die Bewohner am Nachtplatz mit Speis und Trank
394 Die heiligen Krokodile im Dorfteich werden regelmaessig mit Huehnern gefuettert
396 Bewegungslos am Uferrand liegend geniessen die Echsen die Sonne
400 Im Shop unter freiem Himmel betrachten wir in Ruhe kunstvoll geschnitzte Masken
402 Immer wieder beeindrucken die Lehmbauten am Fuss der Falaise
404 Ueber den Dogonhaeusern stehen die unbewohnten Tellem-Behausungen oben im Fels
406 Wie Spielzeug wirken die Siedlungen die aber durch ein breites Tal von uns getrennt sind
408 Durchs Fernglas erkennt man genau die Grabmale in der Felswand gegenueber
410 In den archaischen Lehmbauten wird ganz traditionell gelebt und gearbeitet
420 Wie die meisten Fulbe lebt auch dieser typisch gekleidete Hirte von der Viehwirtschaft
430 Oben auf der Falaise sammelt sich das Wasser und Zwiebeln werden angebaut
432 Die Holzbalken in der Fassade sind ein Dauer- geruest zum Lehmverputzen der Moschee in San
434 Vor der Moschee spielt sich das taegliche Markttreiben ab
436 Tomaten die in solchen Mengen angeboten werden sind Importware mit wenig Aroma
440 Der mit einem Monument bebaute Kreisverkehr in Bamako wird staendig von Mopeds umkreist
442 Taegliches Ritual - Wasser reinigen und keimfrei machen mit speziellem Keramikfilter
444 Entlang der Strassen haengen unzaehlige Baobabfruechte von den Baeumen
447 Leichter kommt man allerdings ueber das Defenderdach an seine Beute heran
450 Nicht ganz ungefaehrlich ist allerdings die Macheten-Wurfmethode
452 Getroffen - aber nicht abgeschnitten
453 Zwischen Kayes und der Grenze zum Senegal saeumen endlose Baobab-Alleen die Wegstrecke
454 Erst am Morgen bemerken wir dass wir unser Lager direkt am Schulweg aufgeschlagen haben
455 Beim ersten Morgenlicht waschen die Frauen Waesche im Bafing-Fluss
456 Gemaechlich gleitet im Morgenlicht das voll besetzte Bootstaxi ueber den spiegelglatten Bafing
460 Im senegalesischen Saint Louis sind Sammel- taxis besonders bunt und schoen geschmueckt
462 Solch rostige Fahrgastzellen sind ein alltaeg- liches Bild dennoch ist der Fahrer stolz auf sein Taxi
464 Der Campingplatz Zebrabar in der Naehe von Saint Louis
466 Die lange Rueckfahrt - unterbrochen nur von gelegentlichen Pausen
474 Auf der Heimreise fahren wir in Guelmim an einem mit Moehren beladenen Eselskarren vorbei
476 Eine Kamelherde weidet direkt neben der Hauptstrasse in Marokko
478 Auch ohne GPS finden wir uns auf der gut beschilderten Strecke durch die Sahara zurecht
Hier finden Sie einige Impressionen unserer Expeditionsreisen
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