>>Westafrika 2010 Part 2<<
123 In Georgetown ist unser Expeditionsfahrzeug rasch von Bewunderern umringt
126 Eine Faehre ermoeglicht den Besuch von Georgetown auf der Gambiainsel Jananbureh
127 Nur wenigen Fahrzeugen bietet die kleine Faehre Platz
129 Rueckwaerts verlaesst unser Defender das schmale Faehrschiff
132 Bei der Anlegestelle warten schon Passagiere zur Fahrt ans Festland
145 Ladekontrolle vor der Fahrt durch das Rebellen-gebiet der Casamance wegen miserabler Strecke
148 Standort fuer die naechsten Tage ist unser Etappenziel Skirring
149 Um die Naechte unter Palmen zu verbringen brauchen wir unseren Defender nicht verlassen
155 Eine Ahnung von Weihnachten vermittelt der rote Weihnachtsmann auf Cap Skirring
156 Menschengrosse Holzskulpturen sind als Souvenirs leider etwas zu sperrig
158 Die endlosen Straende eignen sich ideal zu weitlaeufigen Exkursionen
161 Morgenspaziergang am Strand kurz bevor die Sonne aufgeht
170 Mittagspause mit Verpflegung aus der Defender-Bordkueche
171 Der Schatten der Palmen schuetzt vor der Mittagshitze
185 Unser Skirring-Aufenthalt ist ideal um einen Waschtag einzulegen
186 Fuer 5 Tage wird der afrikanische Basenji zu unserem staendigen Begleiter
188 Die 20 km am Strand entlang nach Cap Skirring entwickeln sich zur taeglichen Einkaufsstrecke
190 Nur die Atlantikwellen versuchen uns auf der Strecke zu ueberholen
194 Hin und wieder begegnen uns Kuehe beim Wassertreten am Strand
196 Der Heilige Abend kann kommen wir sind geruestet
204 Im Schatten von Kapok-Baeumen verstaue ich dicke Bambusstangen auf dem Defenderdach
205 Wir sind auf Exkursionsfahrt noerdlich vom Cap Skirring
206 Pirogen duempeln am Casamance-Flussufer
210 Wir verlassen die Casamance auf der loechrigen Hauptstrasse
212 Am Strassenrand entdecken wir immer wieder bedaechtige Camaeleons
216 Hier im Dschungel kurz vor der guinesischen Grenze wollen wir einen Wasserfall finden
218 Aus 40 m Hoehe prasselt die eiskalte Dusche auf beherzt Badende nieder
220 Haertetest fuer Fahrzeug und Fahrer ist der Segou-Grenzuebertritt nach Guinea
223 Das Fahrwerk muss schon etliches aushalten
224 Ohne fahrerisches Koennen geht hier ueberhaupt nichts
225 Auf jeden Fall sollte man den Reifendruck fuer diesen Parcour anpassen
226 Das knirscht am Differentialschutz aber er haelt stand
227 Teils geht es richtig schraeg zu auf diesem steilen Pfad
229 Nach problemlosem Grenzuebertritt eine ebenso problemlose Wasserdurchquerung im Fouta Djalon
230 Der Landy fuehlt sich in solchen Gewaessern wie zuhause
232 Nachtlager im Fouta Djalon mit fernen Gesaengen und Trommelklang
233 Direkt an der Hauptstrasse haben wir unser Lager aufgeschlagen
234 Ein kleines Areal wird durch Abbrennen vom duerren Elefantengras befreit
235 Jetzt kann das Hard-Tent mit dem Pneumatikzylinder aufgestellt werden
236 Schon laesst sich die Aussicht aus der erhoehten Position des Defender-Hecks geniessen
Hier finden Sie einige Impressionen unserer Expeditionsreisen
Musik
Get the Flash Player
to see this player.
Ex-Tec Expeditions- und Rallye-Technik
© EX-TEC GmbH |
Imprint
| Design:
Artwork Kommunikationsdesign
Start
Aktuelles
Kundenfahrzeuge
Ex-Tec-Expeditionen
Algerien
Gambia
Guinea 04
Tunesien
West Afrika 03
West Afrika 06/07
Deutschland
West Afrika 06/07 Part II
West Afrika 07/08
West Afrika 07/08-2
Deutschland Herbsttour 07
Ostafrika 08/09 Part 1
Ostafrika 08/09 Part 2
Westafrika2010 Part 1
Westafrika2010 Part 2
Westafrika2010 Part 3
Winter 2011
Katalog
Benelux
Kontakt
Werkstatt
AGB
Kundenexpeditionen
Presse
Home
Impressum
mitarbeitergesucht
filme
movies
Test
reisebericht-von-tunis-nach-mombasa
reisebericht-west-afrika